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  • Commons Booking

    Die Buchungssoftware für Gemeingüter.
    zum Projekt
  • Austauschhafen

    Austauschhafen ist eine Veranstaltungsreihe zum Austausch von Wissen und Lebenserfahrungen im halb-privaten Rahmen. zur Projektbeschreibung
  • KASIMIR – Dein Lastenrad

    Deutschlands erstes "freies Lastenrad" – als Gemeingut, kostenfrei, nomadisch.
    zum Projekt
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wielebenwir e.V. aus Köln konzipiert und realisiert Projekte, die Impulse für gesellschaftliche Veränderung geben.

Das Neuste

16.08.2016Commons Booking WordPress Plugin veröffentlicht

„Commons Booking“ gibt Vereinen, Gruppen und Individuen die Möglichkeit, Artikel (etwa: Lastenräder, Werkzeuge) zur gemeinschaftlichen Verwendung bereit zu stellen. Es basiert auf der Idee der Gemeingüter und dem Teilen von Ressourcen zum Nutzen der Gesellschaft.

Es wurde für die Bewegung der „Freien Lastenräder“ in Deutschland und Österreich entwickelt, kann aber für alle Arten von Artikeln genutzt werden.

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22.07.2015“Wir sind eine Bewegung” – Initiativen für freie Lastenräder treffen sich in Köln

Gruppenphoto der Initiativen

Gruppenphoto der Initiativen

Mehr als 15 Initiativen aus dem deutschsprachigen Raum kamen auf Einladung von wielebenwir e.V. zu der “Konferenz für den Austausch über die gemeinsame Nutzung von Transportfahrrädern” für einen Tag in Köln zusammen.

Elise Scheibler begrüßt die Teilnehmer*innen

Elise Scheibler begrüßt die Teilnehmer*innen


Das freie Lastenrad “KASIMIR” rollt seit Anfang 2013 durch die Domstadt und hat in dieser Zeit nicht nur überregional große Bekanntheit erreicht, sondern wielebenwir e.V. auch in Kontakt mit zahlreichen Initiativen gebracht, die in Städten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum an verwandten Projekten arbeiten.

Alle diese Gruppen zusammenzubringen, Erfahrungen auszutauschen und ein Netzwerk zu bilden war das Ziel des ersten “Forum freie Lastenräder” am 20. Juni 2015 in Köln.

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26.05.2015Vortrag im Rahmen von „Öko und Bio – Luxus für Reiche?“

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wielebenwir war zu Gast bei einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema „Öko und Bio – Luxus für Reiche?“

„Steigende Lebenshaltungskosten durch umweltpolitische Verbote, Gebote und Steuern treffen die sozial Schwächsten am heftigsten. Was können wir tun, damit eine ökologische Nutzung von Ressourcen, ein Konsum biologischer Lebensmittel, kein Luxus für Reiche bleibt?”

Die Teilnehmenden waren Stipendiat*innen der Stiftung.

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