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Das Neueste von wielebenwir und unseren Projekten

05.11.2011PolitikSafari – Weisst du, wen du (in den Stadtrat) gewählt hast?

Die Akteure der Bundespolitik sind dank medialer Dauerpräsenz bekannt, aber wer sind die Menschen, die hier vor Ort Politik machen?

Wir wissen, wo wir unser Kreuz gemacht haben, aber wir kennen die Personen dahinter nicht. Wer ist sympathisch, wer wirkt kompetent, was sind die aktuellen Themen und Kontroversen? Wie verläuft eine Mitgliederversammlung, ein Info-Abend, eine Ratssitzung? Werden Mettbrötchen oder Kuchen gereicht?

Wir finden es heraus! Wir besuchen gemeinsam öffentliche Termine aller im Kölner Stadtrat vertretenen Parteien und eine Ratssitzung. Hinweis: Alle in der Liste fehlenden Partei haben leider keinen Termin auf ihrer Webseite veröffentlicht und, auch auf Rückfrage per E-Mail, nicht geantwortet.

Termine:

15.11.2011 Bündnis 90/Die Grünen
21.11.2011 Piratenpartei
17.01.2012 Die Linke
02.02.2012 CDU
14.02.2012 Rat der Stadt Köln
21.03.2012 FDP

(Die Termine für weitere Parteien werden hinzugefügt, sobald ein Termin feststeht).

26.09.2011Alte Liebe – alt trifft jung auf dem Kopf

Ältere Semester häkeln modische Mützen für junge Träger. Verkauf nur in regionalen Läden. Eine schöne Idee fürs Mehrgenerationenprojekt.

Mehr davon gibts bei Alte Liebe (leider noch nicht in Köln)

15.09.2011Socialbar Köln am 23.09.2011

Die erste Socialbar Köln findet am 23. September 2011 im betahaus Café (Venloer Straße 151-153, 50672 Köln) statt.
Wir freuen uns, dass es die Socialbar nun auch endlich nach Köln geschafft hat, bedanken uns bei den Organisatioren schon einmal für ihr Engagement und freuen uns auf spannende Themen.

Weitere Informationen gibt es unter: http://www.socialbar.de/wiki/Koeln

Wer kommt mit?

13.06.2011Was sind eigentlich positive Maßnahmen?

Die positive Maßnahme von der wohl alle schon einmal gehört haben, ist die sogenannte „Quote“, also die Debatte um eine gesetzlich festgelegte Quote für Frauen in Führungspositionen. Positive Maßnahmen sind weitaus mehr als dieser eine Aspekt. Ein anderes Beispiel sind Parkplätze für Menschen mit Behinderungen, was ja in unserer Gesellschaft weitaus anerkannter ist. Ich will versuchen die Idee der positiven Maßnahmen ein wenig darzulegen.
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25.04.2011Social Lab Köln

Logo Social Lab KölnDas Social Lab Köln ist ein Gründerzentrum und Inkubator für soziales Unternehmertum. Ziel ist es, Projekte beratend und finanziell zu fördern sowie Netzwerkkontakte herzustellen.

Der Schwerpunkt liegt zurzeit im Schul- und Bildungsbereich. Basis des Konzept ist es, vor allem durch räumliche Nähe den Austausch und Synergieeffekte verschiedener Unternehmungen zu synchronisieren und zu vernetzen. Mehr lesen…

17.03.2011Carrotmob – 60% vom Einkauf für die Umwelt

„Der Carrotmob belohnt Unternehmen, die bereit sind, ihren Energiehaushalt zu verbessern. Die Idee stammt aus den USA und wurde weltweit schon in vielen Ländern umgesetzt. Der Name Carrotmob kommt vom amerikanischen Begriff für “Zuckerbrot und Peitsche” (carrot and stick).

Es läuft so: Wir, die Carrotmob-Organisierenden, sprechen Geschäfte an, zu einem bestimmten Tag an einem Carrotmob teilzunehmen. Die Unternehmen geben dann ein Gebot darüber ab, welchen Anteil des Tagesumsatzes am Carrotmob-Tag sie in Öko-Maßnahmen investieren werden. Der Laden, der am meisten bietet, darf den Carrotmob ausrichten. Wenn der Laden fest steht, wird die Öffentlichkeit aufgerufen, am Tag X genau in diesem Laden einzukaufen. Der Unternehmer steigert also seinen Umsatz durch eine nachhaltige Maßnahme.“ Zur Veranschaulichung gibts auch ein Video.

Diesen Samstag 19.03.2011 ab 13 Uhr gibt es so einen Carrotmob zum dritten mal in Köln im Bioladen “Naturata City” (Krebsgasse 5-11). Alles, was dann bis Geschäftsschluss verkauft wird, fließt zu 60 Prozent in den Klimaschutz. Also hin und einkaufen, was man sowieso einkauft. Weitersagen ist auch erwünscht.

Und hier gehts zur Internetseite des Carrotmob Köln.

15.03.2011Weniger ist besser als nachhaltig

Gestern war ich bei einem Vortrag von Niko Paech (Uni Oldenburg; Beirat von Attac) zu seiner spannende Idee der Postwachstumsökonimik als mögliche Rettung aus dem ganzen Schlamassel. Ich trau mich jetzt mal und versuche das Konzept, oder zumindest den Teil den ich gehört habe, hier kurz wieder zu geben:

Das Konzept propagiert im Grunde einen bewussteren, dreiteiligen Konsum:

  1. Selber machen
  2. Lokal konsumieren mit Regionalwährungen
  3. Global konsumieren wo es nicht anders geht

Konkret heißt das: Paech sieht uns in Zukunft nur noch 20h pro Woche arbeiten. In der restlichen Zeit sollen wir ganz unspezialisiert und ineffizient unser Brot selbst backen mit dem Nachbarn voll sozial den Zeitplan für unsere gemeinsam genutzte Bohrmaschine ausdiskutieren. Die Folge wäre dann eine Halbierung der Wirtschaft, ganz einfach und gut so. Mehr lesen…

07.03.2011Zukunft gestalten: Bundeswerkstatt

Screenshot Webseite Bundeswerkstatt

Screenshot Webseite Bundeswerkstatt

Die Bundeswerkstatt ist ein Konzept, das es „… Menschen (ermöglich), sich als aktive Gestalter ihrer Zukunft zu verstehen, ihre Potentiale zu erkennen und sich dementsprechend zu beteiligen.“ Ziel ist es Lösungen für die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu entwickeln. Dafür soll mit der Bundeswerkstatt eine Instanz geschaffen werden, die „umfassende und spartenübergreifende Zusammenarbeit organisiert, „Innovation fördert“ und „uns hilft, aktive Gestalter der Zukunft zu werden“.

Praktisch  soll die Bundeswerkstatt dabei die methodischen Werkzeuge zur Verfügung stellen, um Gestaltungsprozesse zu verschiedenen Fragestellungen zu initiieren.

Dabei reicht das Spektrum von der Workshop-Moderation über die Bereitstellung von Räumlichkeiten bis zum Einsatz von virtuellen Kanälen zur Kommunikation. Das Projekt wird vom Institut für Partizipatives Gestalten gegründet und befindet sich zur Zeit in der „Eruierungsphase“. Ein spannendes Projekt, an dem wir vielleicht in Zukunft auch partizpieren können?

18.02.2011Trade-School: Unterricht für alle

In der Trade School tauschen Menschen die etwas wissen oder können ca. einen Monat lang jeden Abend dieses Wissen oder Können gegen etwas das sie brauchen. Die Idee ist ganz einfach und läuft gerade in diesen Tagen zum wiederholten Mal in New York. Anbieten kann jedeR etwas, dass er/sie gerne möchte. Ansehen genauso. Organisiert wird das Unterrichtsangebot und die Nachfrage über eine Internetseite. So gibt es zum Beispiel in New York eine Unterrichtsstunde zum Kompostieren oder zu Bio-Lebensmitteln oder eine Stunde mit dem Titel „twitter and Facebook for artists“… Auf jeden Fall zielt die Idee wohl eher auf Erwachsene.

Das Video gibt einen guten Eindruck dazu:

Hier passen auch super Vorträge rein, wie sie im anderen Beitrag der Socialbar zu finden sind. Mir persönlich gefällt die Idee des Eintauschens nicht ganz so gut. Auch wenn hier eher Kleinigkeiten und Immaterielles getauscht wird, bleibt es doch auf einer gewissen Tauschbasis und damit nicht 100% frei zugänglich. Warum nicht einfach kostenlos anbieten was man zu erzählen hat?

Infos zur ersten Trade School und der Idee gibts hier. Und das Programm der aktuellen Trade School in New York mit allen Angeboten gibts hier.

Wann starten wir? Wer ist dabei?

03.02.2011Die Nachhaltigkeits-Guerilla

Die Nachhaltigkeits-Guerilla

Neues Futter für eure Feed-Sammlung: Die Nachhaltigkeits-Guerilla.

Ein paar Jungs und Mädels aus Berlin bloggen auch für die „gute Sache“ und sind dabei ungleich lustiger, was der Bericht zum Nachhaltigkeitstag zeigt. Aber vor allem? reale Aktionen bzw. deren mediale Unterstützung sind das Ziel des eingetragenen Vereins. Hierzu das Beispiel Guerilla Wohnzimmer.

Fazit: Lustig und die richtigen Ziele! Die Gruppe und den Blog werde ich auf jeden Fall im Auge behalten.