Neues

Das Neueste von wielebenwir und unseren Projekten

27.01.2011Socialbar: Köln, wann starten wir?

„Die Socialbar ist ein Treffen von Weltverbesserern. Web-Aktivisten, Social Entrepreneurs, NGOs, ehrenamtliche Helfer, Politiker und Unternehmen mit sozialer Verantwortung kommen bei der Socialbar zusammen, um sich kennen zu lernen, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und Kooperationen einzugehen.“ (Selbstbeschreibung)

Das Konzept klingt spannend – und hat in Köln noch keine Organisatoren. Ab auf die Todoliste und bald die erste Socialbar in Köln organisiert. Jetzt fehlen nur noch Themen, Referenten und Teilnehmer – aber das kriegen wir auch noch hin 🙂

19.01.2011Die Pendler-App

Die Pendler-App, so nannten wir das Konzept, Mitfahrgelegenheiten in Echtzeit übers iphone zu vermittlen. Heute reden alle nicht mehr vom iphone oder gar Telefon, sondern vom Smartphone und die Pendel-App heißt Car2gether (vorerst nur in Aachen und Ulm). Der Name und Ulm verraten es schon: Der Daimler steckt mal wieder dahinter.

Aber die Konkurrenz schläft auch hier nicht: Flinc (wird aktuell in Friedrichshafen getestet) will zusätzlich zum Smartphone auch noch das Navi als Datenquelle nutzen. Friedrichtshafen? Ah! Die Telekom ist mit im Boot.

Was passiert eigentlich in Köln?

10.01.2011Wenn die Tafel die Aufgabe des Staats übernimmt

Nach dem interessanten Erlebnisbericht der Arbeit bei der Tafel flog mir dann dieser interessante Beitrag vor die Füße.
Bisher hat ich mich nie kritisch mit dem Thema auseinander gesetzt. Für mich war und ist die Tafel- Idee immer ich ganz ganz heile Welt, ressourcenschonend und sozial!
Doch was passiert, wenn sich der Staat sich immer weiter aus der Verantwortung zieht? Das bedingungslose Grundeinkommen und die Tafeln unterscheiden sich in Bezug auf ihre Menschlichkeit dann doch deutlich.

10.01.2011Grün suchen statt gelb leuchten

Die grüne Suchmaschine

Die grüne Suchmaschine

Wer auf gelben Strom, blaue Treibstoffriesen und schwedische Möbel verzichten möchte oder sein Geld statt in nimmersatte Finanzhaie lieber in nachwachsende Bäume investieren will, der findet die richtige Alternative  nicht unbedingt auf der grünen Wiese –  aber vielleicht mit der grünen Suchmaschine.

Die grüne Suchmaschine ist ein Branchenbuch mit Adressen, die das „Leben gesünder und umweltfreundlicher“ gestalten sollen. Noch sind die Suchergebnisse (zumindest für Köln) recht spärlich. Aber auf jeden Fall eine gute Idee.

Allerdings stellt sich mir hier wieder einmal die Frage: Wie kann man eigentlich bewerten, ob ein Unternehmen umeltfreundlich, sozial und nachhaltig agiert? Nach welchen Kriterien kann das überprüft werden und wie findet man die schwarzen Schafe auf der grünen Unternehmenswiese?

09.01.2011Wirtschaftsmagazin für social Business: enorm

enorm Magazin

enorm Magazin

Ein ehemaliger Chefredakteur eines Lifestyleheftes bringt ein Wirtschaftsmagazin heraus, das sich einzig und allein dem Thema Social Business widmet.

Das Magazin enorm ist ein unabhängiges Wirtschaftsmagazin, das an die überwindung gesellschaftlicher Missstände zum Wohle des Menschen mittels des Gedankens des Social Business in all seinen Facetten glaubt und mit daran arbeiten möchte. (enorm.de)

Ein taz-Artikel berichtet über den Macher Thomas Friemel und dessen Intention zur Gründung des Magazins.

Das Magazin erscheint vier Mal im Jahr und kann im Einzelverkauf oder im Abo erworben werden. Zusätzlich gibt es einen Blog, der über internes und Veranstaltungen berichtet.

09.01.2011Engagiert in Deutschland

Engagiert in Deutschland - Webseite

Engagiert in Deutschland - Webseite

Engagiert für Deutschland ist ein Portal für bürgerschaftliches Engagement.

Hier finden Menschen, die sich engagieren, informieren oder diskutieren wollen Projekte und Gesprächspartner aus unterschiedlichen Bereichen. Darüberhinaus steht die Plattform auch Unternehmen und Organisationen offen.

Nach einer kostenlosen Registrierung kann man sein eigenes Profil mit Interessen oder Themenbereichen anlegen, sich mit Projekten verknüpfen oder nach Veranstaltungen suchen.

Leider ist die Plattform in Sachen Nutzerführung nicht unbedingt optimal, so dass es schwer fällt schnell und unkompliziert passende Projekte zu finden. Auf jeden Fall aber eine interessante Intiative.

Selbst mal ausprobieren? hier gehts zu Engagiert in Deutschland

08.01.2011Wie lebt die Welt im Internet?

di

Vergleich DE und IL auf www.discoverdigitallife.com

Das Ganze stammt schon von Oktober 2010, aber diese schöne Statistik zur weltweisen Internetnutzung darf in diesem Blog nicht fehlen. Nicht nur, dass es total Spaß macht, einzelne Länder miteinander zu vergleichen um eine Idee von unterschiedlichen Sitten zu bekommen, die Online Anwendung ist graphisch und interaktiv toll aufbereitet, so dass man immer wieder hierhin zurückkehrt. Zusammenfassungen und Background-Info sind als PDF-Download erhältlich. Hier gehts zu Digitallife.

05.01.2011Falls ich doch mal wieder ein Büro brauche

So ein eigenes Büro wäre doch mal wieder schön. Aber was ist, wenn ich es dann doch wieder nicht brauche? Vielleicht sollte ich doch coworking mal ausprobieren.
Und ich erinnere mich an die Jungs im Unperfekthaus, die für Dortmund einen coworking-Ort gründen wollten. Das hat wohl noch nicht geklappt, zeigt uns zumindest das CoWorking-Verzeichnis. Ob da dann aber wirklich alle Orte drinnen stehen? Für Köln finde ich zumindest direkt zwei Angebote.

04.01.2011Rettet das Auto!

Schön, wenn sich Architekten Gedanken um Mobilität machen, jeder sollte das, aber wenn dann auch noch ein deutscher Autokonzern der Projekt-Sponsor ist, dann sinken die Chancen auf wirklich gute Ideen:
So hat sich Bjarke Ingels mit seinem Architekturbüro BIG die Frage gestellt, wie die Stadt mit noch mehr Autos auffüllen kann und folglich ein albernes Konzept (hier ein Erklär-Video auf www.architekturclips.de) erdacht, bei dem die Autofahrer nicht mehr selber fahren dürfen. Wie innovativ! Und neu! Den Preis beim Audi Urban Future Award hat er dann komischerweise doch nicht gewonnen? Nein, neue Ideen, die unsere Stadt retten, gehen anders.
Trotzdem will ich mir den Award aber auch die Architekturclips mal ausführlicher betrachten.

02.01.2011Künstler sollen unsere Städte aufwerten

Ich habe gerade ‚Gentrifidingsbums oder eine Stadt für alle‘ gelesen, eine für jedermann zugängliche Zusammenfassung der hamburger Stadtentwicklungsdebatte rund um Schanze, Große Bergstraße, Hafencity und eben das Gängeviertel. Christoph Twickel, Journalist und Aktivist rechtfertigt in seinem Buch die aktuelle Protest- und Besetzungsbewegung pseudowissenschaftlich und deutlich parteiisch.

Künstler und andere Kreative werden laut Twickel vom heutigen Stadtmarketing missbraucht um zu entwickelnde Stadtviertel aufzuwerten damit sie für Investoren und andere, die viel Geld haben, interessant werden. Die Folge ist eben die Gentrifizierung, die Stadtumstrukturierung zu Lasten der Armen, die sich die Mieten nicht mehr leisten können, und der Vielfalt, welche für die Stadt so wichtig ist. Eine Stadt sollte eben kein profitorientiertes Unternehmen und keine Marke sein. Mehr lesen…